Gegen halb 10 wurde die FFO über eine mit dem Kopf feststeckende Ziege informiert. Die angerückten Kameraden fanden tatsächlich einen Paarhufer vor, der im Futterbereich, mit dem Kopf zwischen zwei Formrohren, feststeckte. Kurzerhand wurde mit dem Spreizer der Abstand etwas erweitert und das erschrockene Tier konnte seine neu gewonnene Freiheit geniessen. Die genauen Umstände über den Vorfall bleiben unklar, da das Opfer die Aussage verschmäääähhhhte.
Die FFOftering verfolgt einen sehr defensiven Ansatz bei der Berichterstattung. Bei Alarmierungen zu Brandmeldealarmen werden wir grundsätzlich keine Berichte liefern. Wir sehen keinen Sinn darin, jedesmal ein nichtssagendes Bild mit wenig Inhalt zu veröffentlichen. Sturmschäden o.ä. werden nur bei größeren Ereignissen veröffentlicht. Nicht jeder umgestürzte Baum oder Ast auf der Strasse ist einen Bericht wert.
Bei Unfällen warten wir, je nach Umfang, eine gewisse Zeit ab, um Fakten liefern zu können.
Berichte über überörtliche Ereignisse werden meist in den Medien und von den lokalen Feuerwehren veröffentlicht. Wir werden, wenn überhaupt, nur einen kurzen Bericht veröffentlichen.
Kurz vor 17:00 Uhr wurden beide Ofteringer Feuerwehren zu einem Einsatz mit dem Stichwort "Wasserschaden" alarmiert. Vor Ort wurde ein überschwemmter Keller vorgefunden. Da die Ursache nicht ganz klar war, wurde der Keller und vorsichtshalber der angrenzende Pool ausgepumpt.
Kurz vor 16:00 Uhr wurde die FF Oftering zu einem Alarmstufe 2 Einsatz mit dem Stichwort "Brand Baum, Flur, Böschung", Zusatztext "Feldbrand zwischen Oftering und Marchtrenk", in der Bärenstrasse alarmiert. Zum Glück brannte nur ein kleiner Strohhaufen und nach kurzer Zeit konnte "Brand aus" gegeben werden.
Ursprünglich wurden die Feuerwehren Marchtrenk und Kappern zu diesem Einsatz alarmiert. Da beide Wehren bereits kurz zuvor zu einem anderen Brandeinsatz fahren mussten, wurde vorsichtshalber auf Alarmstufe 2 erhöht und damit Oftering und Holzhausen alarmiert.
Um 22:48 wurden die Ofteringer Wehren zu einem Einsatz "Ölspur nach Motorradunfall" in der Westbahnstrasse alarmiert. Ein Motorradfahrer war mit einem Reh kollidiert und schleifte es einige Meter mit. Die Einsatzkräfte mussten die ausgetretenen Flüssigkeiten binden. Zum Abschluss wurde noch die Fahrbahn gereinigt.
Kurz vor 7 Uhr morgens wurden die Ofteringer Feuerwehren zu einem Einsatz "Brand KFZ" am Parkplatz eines Ofteringer Betriebes alarmiert. Zum Glück wurde nur ein warmer Kabelstrang vorgefunden und nicht wie angenommen, ein PKW in Vollbrand. Wenig später konnten die Wehren wieder einrücken und die Mitglieder durften endlich in ihren wohlverdienten Arbeitstag starten.
Gegen 11 Uhr wurden die Ofteringer Wehren zu einem Einsatz "Brandverdacht" - Zusatzinfo "Kein Brand Wohnung verraucht" alarmiert. Die Atemschutzträger konnten das Problem relativ schnell identifizieren und ins Freie bringen. Nach Einsatz des Hochleistungslüfters konnten beide Feuerwehren wieder einrücken.
In den frühen Morgenstunden ereignete sich auf der Paschinger Strasse zwischen Oftering und Breitbrunn ein schwerer Verkehrsunfall. Die Feuerwehren Oftering, Freiling und Breitbrunn waren vor Ort.
Eine Person musste aus dem Wrack geschnitten werden.
Nach gut zwei Stunden konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden.
Kurz nach der Kindsfeier, wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz alarmiert - "Wasser im Keller". Am Einsatzort wurde festgestellt, dass Wasser von unten in den Keller gedrückt wurde. Entweder durch den Niederschlag in den letzten Wochen oder durch einen verstopften Abfluss.
Nach kurzer Unterstützung mit einem großen Nasssauger, konnte der Einsatz beendet werden.
Gemeinsam mit fünf Kameraden der FF Freiling, machten sich vier Kameraden der FF Oftering auf den Weg nach Ebensee, um die Einsatzkräfte vor Ort beim Räumen der Dächer zu unterstützen.
Insgesamt wurden ca. 300 Mitglieder von diversen Feuerwehren und dem Bundesheer nur an diesem Tag, für ein Firmendach eingesetzt. Das Rote Kreuz unterstütze die Kameradinnen und Kameraden mit Verpflegung.
Um 7 Uhr früh wurden die Ofteringer Wehren zu einem Einsatz, Stichwort "Baum über Strasse", alarmiert. Tatsächlich hatte sich ein Baum quer über die Strasse gelegt. Glücklicherweise handelte es sich um einen eher wenig befahrenen Fahrweg, womit sich die Gefahr in Grenzen hielt.
Kurzerhand wurde das Bäumchen per Motorsäge in verheizbare Häppchen zerlegt und entsprechend, am Waldrand, gelagert.